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Baseball, italienische Motorroller und E-Bässe! … und Roboter, die einem Teenager aus dem Kopf wachsen?!

flcl
Flickr cc, kazamatsuri

Klingt verrückt, ist es auch!

Oder wie Amarao aus der Serie es erklärt:

 „Er nutzt die Differenz der Gedankengänge zwischen der rechten und linken Gehirnhälfte, öffnet einen Hyperraumkanal und akkumuliert darin Materie.“

Ich will euch einen etwas anderen Anime ans Herz legen: フリクリ.

Hierzulande bekannt als FLCL und bedeutet so viel wie Fooly Cooly. Die in gerade einmal sechs Folgen abgeschlossene Serie aus der Produktionsschmiede GAINAX aus dem Jahre 2000 ist im intermedialen Fokus als populärkulturelles Artefakt besonders interessant. So richtig einordnen lässt sich das Genre nicht, zwischen Sci-Fi, Action, Fantasy, Comedy und Parodie kann man sie höchstens vermuten. Ebenso wie die Vermischung unterschiedlicher Zeichenstile und Einsatz vom Szenen im Manga-Stil.  Baseball, italienische Motorroller und E-Bässe! … und Roboter, die einem Teenager aus dem Kopf wachsen?! weiterlesen

Viele Fragen und John Fiske

fiskeIn unserer Seminarsitzung gestern ging es vor allem um eine Frage: Warum soll man sich überhaupt wissenschaftlich mit Populärkultur beschäftigen?

Einer, der schon Antworten darauf geliefert hat, als viele Wissenschaftler noch die Nase über solche Themen rümpften, ist John Fiske (geb. 1939). Fiske ist zwar schon seit 2000 aus der Wissenschaft ausgestiegen, seine Ansätze gelten aber immer noch als wegweisend in der Medienwissenschaft und in den Cultural Studies (einen kleinen Überblick über die Cultural Studies gibt es hier). Viele Fragen und John Fiske weiterlesen